Welt retten für Einsteiger.
30 Gründe für ein gutes Gewissen.

Das erste Buch aus dem Think Tank ist da - von Christian Berg und Manuel J. Hartung.

Einträge aus November 2008

21.11.2008: Vortrag von Fabian Brandt (10.12. am Umweltzentrum Tübingen)

Fabian Brandt hat am 10. 12. 2008 im Umweltzentrum Tübingen einen Vortrag gehalten zum Thema: Der Peak als blinder Fleck: Die Verdrängung von Wachstumsgrenzen in der öffentlichen Diskussion. Die Entwicklung der weltweiten Öl- und Gasförderung ist ein viel diskutiertes Thema, vor allem im Kontext des dramatischen Ölpreisanstiegs 2005-2008. Eine Tatsache sticht dabei ins Auge: Für Preisschübe werden meist Ursachen identifiziert, die auf einer Zeitskala von Tagen oder Wochen liegen: Unruhen in Nigeria, die nahende Hurricane-Saison in den USA, politische Spannungen in Nahost. Die Diskussion der tiefer liegenden, grundsätzlichen Verknappungsproblematik findet im deutschsprachigen Raum, anders als zum Teil im angelsächsischen, kaum statt. Somit wird Peak Oil zum Platzhalter für den generellen, negierenden Umgang mit Wachstumsgrenzen im öffentlichen Bewusstsein. Fabian Brandt analysierte das Phänomen in seinem Vortrag, zeigte Beispiele auf und lenkte den Blick auf Grundströmungen , die hinter der tagesaktuellen Zeitungsmeldung stehen.

Zur Tagungswebseite: http://www.umweltzentrum-tuebingen.de/Infobrief/inf12_08.html

Zum Ankündigungsflyer: http://www.tt30.de/programm_peak_oil.pdf

21.11.2008: Vortrag von Pascal Bader im Goethe-Institut Chicago (29.9.2008)

Am 29. September und 1. Oktober 2008 fanden in den Goethe-Instituten von Chicago und Boston Veranstaltungen zum Thema Nachhaltiger Konsum statt. Auch Pascal Bader vom tt30 hielt einen Vortrag im Goethe-Institut Chicago. Thema des Vortrags: Klimawandel: Nachhaltiger Konsum – machbar oder nur eine Illusion?: Umweltschutz und Umweltpolitik ist ein sehr kontroverses Thema. Und eins, das uns alle angeht. Das uns bis in den Alltag verfolgt und uns zu der Frage zwingt, was kann der Einzelne tun, um ganz konkret der Umwelt und dem Klima zu helfen. Oder ist diese Frage nur eine Illusion? Beruhigen wir nur unser „schlechtes“ Gewissen, wenn wir Müll trennen und ökologische Waren einkaufen? Kann der Einzelne wirklich zum Schutz der Umwelt etwas beitragen? https://www.goethe.de/Ins/us/chi/acv/umw/2008/deindex.htm
Zum Artikel von Pascal Bader: Nachhaltigkeit - vom Leitbild zur Umsetzung: http://www.goethe.de/wis/umw/dos/nac/den/de3106180.htm