Welt retten für Einsteiger.
30 Gründe für ein gutes Gewissen.

Das erste Buch aus dem Think Tank ist da - von Christian Berg und Manuel J. Hartung.

Initiative „Klimaneutraler Bundestag“

Der Bundestag soll klimaneutral werden. Dies fordert der Think Tank mit Unterstützung der Initiative für Nachhaltige Entwicklung und verschiedenen Jugendorganisationen. Gerade die Volksvertreter sind gefordert, durch ihr eigenes Beispiel zu zeigen, dass sich Klimaschutz lohnt: Durch effiziente Technologie, umweltbewusstes Verhalten und erneuerbare Energien sollen die Treibhausgasemissionen des Bundestages auf ein Minimum reduziert und der Rest durch Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Die Autos des Fuhrparks sollen auf effiziente Modelle umgerüstet, Flugreisen reduziert und der Energieverbrauch in den Büros vermindert werden. Der Bundestag soll künftig Ökostrom beziehen. Was an Klima-Abgasen übrig bleibt, soll durch Investitionen in Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Der Deutsche Bundestag wäre damit das erste klimaneutrale Parlament der Welt – mit einer beispiellosen Symbolkraft.

Politiker aller Parteien begrüßen den Vorstoß des Think Tank. Der CDU-Energiepolitiker Hans-Peter Thul sprach sich für eine „Vorreiterrolle“ aus. „Wir, die politisch Handelnden, sollten nicht allein nur von anderen Klimaschutzmaßnahmen einfordern, sondern müssen als Vorbilder vorangehen“, sagte SPD-Umweltsprecher Marco Bülow. „Im Idealfall profitieren jetzt und zukünftig alle Betroffenen von dem Vorhaben“, so der FDP-Umweltpolitiker Horst Meierhofer. Die Grünen-Fraktionschefin Renate Künast lobte „die hervorragende Initiative junger, aktiver Menschen“ und sagte: „Der Deutsche Bundestag muss ein leuchtendes Beispiel für den Klimaschutz sein“.
www.klimaneutraler-bundestag.de